Regie & Regieassistenzen

Drehbuch | Produktion

Schnitt  |  Kamera  |  Dramaturgische Beratung

Dokumentarfilme

„Das Ungesehene“

45 min |  Regie: Claudia Syhre | in Vorbereitung

Credits: Drehbuch, Regie, Produktion

„Gibt es einen Weg zurück aus dem Trauma des Krieges? Individuell und kollektiv? Einen Pfad der Heilung? Und wie sind wir überhaupt hierher gekommen? Noch sind Kriege auch in Deutschland nicht überwunden. Junge Veteran*innen sprechen über ihre Erlebnisse während der Auslandseinsätze, den Herausforderungen in der Fremde und der Heimat und ihre Versuche, zurückzukehren, oder einem neuen Leben."

„There is no Zweifel. Mit der Alten Laube in New York“ 

20 min | Regie: Claudia Syhre | 2015

Credits: u.a Co-Drehbuch, Regie, Co-Produktion

„Für dieses semi-dokumentarische Musical weist der Kompass Richtung Westen, ins „Land der Freiheit“, wo die junge Lausitzer Blaskapelle Stara Laubemia Jubel, Überschwang und Heimweh erfährt, wie all die es kennen, die je den Träumen ihrer Herzen in die Welt hinaus folgten.“

Premiere: 11. Apr 2015, Kronenkino, Zittau

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Fiktionale Filme

„No!“

3 min | Regie: Claudia Syhre | 2019

Credits: u.a Drehbuch, Regie, Produktionsleitung

No! folgt den Spuren einer Frau in ihrem Kampf heraus aus dem Schweigen in die heilende Kraft eines einzigen Wortes. Ein Film über das Überwinden des Traumas sexueller Gewalt.

Premiere: 22. Mai 2020, GRRL HAUS Cinema Festival Online Screening "Experimental"

„Blaulicht“

5 min | Regie: Claudia Syhre | 2016

Credits: Idee, Regie, Produktionsleitung

„Erinnerungen, Träume und Wirklichkeit kollidieren im immer wechselnden Licht dieser Geschichte über Schuld, Trauer und dem Ringen darum, sich selbst zu vergeben.“

Link zum Trailer

„Scream!“

7 min |  Regie: Claudia Syhre | 2013

Credits: u.a Drehbuch, Regie, Produktionsleitung

„In dieser musikalischen Stummfilmballade dreht sich alles um eine Dinnergesellschaft, bei der die unausgesprochenen Laute die Ohren betäuben. Eine Reise in das, was wir tief in uns verstecken und nicht zu teilen wagen. Bis wir die selbstgebauten Mauern einreißen, für einen Augenblick des Friedens.

Premiere: 26. Okt 2013, Possible Memories Festival, Berlin

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„eu•tha•na•sia“

6 min | Regie: Jani Lauzon  |  2008

Credits: u.a. Regieassistenz, Continuity

„Dieser kanadische Kurzfilm der Métis-Künstlerin Jani Lauzon beleuchtet das Trauma der brutalen Tradition indianischer Internatsschulen in Nordamerika und deren schmerzhafte Folgen für die Kinder, Familien und Gemeinden. Am Ende glimmt das Licht der Hoffnung, den Weg zurück zum Kreis zu finden und die Wunden zu heilen.“

Premiere: 16. Okt 2008, The ImagineNATIVE Festival, Toronto